Putz mit Handschrift.
Die Fassade ist das sichtbare Gesicht eines Gebäudes. Reibeputz, Kratzputz, Besenputz, Walzenputz — wir ziehen jede Struktur von Hand, abgestimmt auf Untergrund, Lage und Gestaltung. Weil eine gute Fassade nicht nur gut aussieht, sondern sich auch so anfühlen soll.
Besenputz · Augsburg
Was ist Fassadenputz?
Fassadenputz ist die oberste sichtbare Schicht einer Außenwand — aufgetragen auf Mauerwerk oder auf ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Er schützt die Konstruktion vor Wind, Regen, Frost, UV-Strahlung und mechanischer Belastung und ist gleichzeitig das gestalterische Gesicht des Gebäudes.
Ein guter Fassadenputz ist wetterabweisend, diffusionsoffen (damit Feuchte aus dem Mauerwerk entweichen kann), rissüberbrückend und optisch auf Gebäude und Umgebung abgestimmt.
Je nach Bindemittel unterscheidet man mineralische, silikatische, silikonharzhaltige und organische Putze — jede Gruppe hat spezifische Stärken. Die Wahl hängt von Untergrund, Lage, Exposition und gewünschter Optik ab.
Wofür ist Fassadenputz gut?
Fassadenputz schützt die Bausubstanz, steigert die Optik, verbessert die Akustik und hält über Jahrzehnte — wenn er fachgerecht verarbeitet wurde.
Witterungsschutz
Abweisend gegen Schlagregen, UV, Frost-Tau-Wechsel — die erste Verteidigungslinie der Fassade.
Optische Gestaltung
Struktur, Körnung und Farbe prägen den Charakter eines Hauses — mal rustikal, mal modern-glatt.
Diffusionsoffen
Feuchte aus der Wand kann nach außen entweichen — die Konstruktion bleibt dauerhaft trocken.
Rissüberbrückung
Bewegungen des Untergrunds werden aufgenommen — keine Haarrisse, keine Abplatzungen.
Algenschutz
Moderne Putze mit hydrophoben Eigenschaften bleiben länger sauber und algenfrei.
Langlebigkeit
Ein gut gemachter Fassadenputz hält 30–40 Jahre — solide Handwerksarbeit rechnet sich.